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Die Fluorisierung von Lebensmitteln

und ihre gesundheitlichen Folgen
   
                                 
                                                                           von Hans Harress

                                 

Einleitung

Einer der wohl am häufigsten geäußerten Wünsche der Menschen betrifft ihre gute Gesundheit. Dafür werden große Aktivitäten mobilisiert, wird auch viel Geld aufgewendet und nicht zuletzt ist sie die Basis für einen großen finanzkräftigen Wirtschaftszweig, die Pharmaindustrie, die mit der Ärzte- und Zahnärzteschaft eng zusammenarbeitet. Hinzu kommen die weitläufige Ernährungs- und Lebensmittelindustrie und die Landwirtschaft. Über allem wacht bzw. soll wachen das Bundesgesundheitsministerium. Letzteres gerät allerdings immer wieder in die Schlagzeilen, weil es, wie es scheint, mehr die Interessen der spendierfreudigen und Parteien fördernde Pharmaindustrie vertritt als auf Seiten der Patienten und Menschen und sich, man staune, sogar von der Pharmalobby Gesetzestexte verfassen lässt. Diese Lage charakterisierte einst der bekannte Kabarettist Urban Priol auf seine geniale Weise, als er in einer Sendung des ZDF „Neues aus der Anstalt“ seinen Partner Erwin Pelzig auf der Bühne fragte: „Ich brauche für mein Kreuzworträtsel einen anderen Begriff für ‚Kriminelle Vereinigung’ mit 28 Buchstaben.“ Die Lösung trug er dem Publikum sogleich selbst vor: „Bundesgesundheitsministerium“. Er scheint nicht ganz Unrecht zu haben, wie sich im Folgenden zeigen wird.

    Seit einigen Jahrzehnten werden Fluorverbindungen immer mehr Nahrungsmitteln wie Salz, Zahncremes und Backwaren und in einigen Ländern auch dem Trinkwasser beigemischt. Dieser Zusatzstoff soll, so die Gesundheitsbehörden, gesundend und krankheitsvorbeugend den Menschen helfen, insbesondere in der Zahnheilkunde. Über diese Aussagen gibt es allerdings sehr unterschiedliche Meinungen und Ausführungen. Kritische, vor allem unabhängige Forscher, Ärzte und Zahnärzte, weisen warnend bei der Verwendung von Fluoriden auf große Risiken für die menschliche Gesundheit hin, andere Wissenschaftler und Zahnärzte befürworten dagegen die Beimengungen wegen des Schutzes der Zähne vor Karies, wie sie sagen.

 Wer hat Recht? Bestehen gesundheitliche Gefahren und wenn ja, welche?

Besteht Unbedenklichkeit? Welche Beweise und Untersuchungsergebnisse liegen vor?



Fluor -  wie aus einem Gift ein Medikament wurde

Seit den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts wird eine besondere Form des Fluors als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe angepriesen und inzwischen von der Mehrheit der Zahnärzte ihren Patienten zur Anwendung in Zahncremes, Mundspülmitteln und als Zahnbeschichtung sowie schon Babys und Kleinkindern zur Vorbeugung in der Zahnheilkunde durch Tabletteneinnahme empfohlen. Ihnen ist offensichtlich nicht hinreichend bekannt - oder sie verdrängen die Hintergründe bewusst -, dass Fluor ein besonders gefährliches Gift ist. Fluor ist giftiger als Blei und darf im Chemielabor nur unter ganz besonderen Sicherheitsvorkehrungen verarbeitet werden. Diese Chemikalie, die inzwischen den meisten Zahncremes beigefügt wird als Natriumfluorid, sowie vielfach auch dem Speisesalz, dem Trinkwasser und Backwaren, findet sogar Anwendung als ein sehr wirksames Insektizid und Rattengift!

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben allerdings ergeben, dass der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bisher nicht einwandfrei erbracht werden konnte. So haben Doppelblindstudien bisher nirgendwo einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorbeimischungen in Zahncremes, Salzen oder Trinkwasser erbringen können. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben dagegen ergeben, dass in Gegenden, wo   k e i n e   Fluorisierung des Trinkwassers durchgeführt wurde, sogar   w e n i g e r   Kariesfälle auftraten.

Fluor ist als Spurenelement im menschlichen Körper von Natur aus enthalten, ca. 2-3 Gramm. Der vom menschlichen Organismus benötigte Fluoranteil ist in der normalen Nahrung ausreichend enthalten, so dass kein weiterer Ergänzungsbedarf besteht.

Unverantwortlich sind „wissenschaftliche“ Forderungen zu einer von manchen Behörden genehmigten Zwangsmedikation der Menschen mit Fluor, wie es durch die Trinkwasserfluorisierung in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens seit längerer Zeit der Fall ist. Dort sind CFIDS-Erkrankungen (chronisches Müdigkeits- und Immundysfunktionssyndrom) weltweit am häufigsten, vermutlich eine der Wirkungen von Fluorid. In Deutschland sind Fluorzusätze zum Trinkwasser, wie in den meisten anderen europäischen Staaten, verboten, doch schleicht sich auch in unser Leben eine durch Behörden legalisierte und offensichtlich gewollte Zwangsfluorisierung der Bevölkerung immer häufiger ein, z.B. durch Hinzufügungen zu Zahnpasten und einigen Lebensmitteln wie Kochsalz.

Fluorfreie Zahnpasten sind selten geworden. In Bioläden, Reformhäusern und im Internet sind sie allerdings nach wie vor erhältlich. Hinweise und Quellen dazu im Beitrag unten. Bei der Verwendung von Kochsalz mit Fluorbeimischung sollte man wissen, dass Fluor keineswegs eine wichtige Nahrungsergänzung bzw. Zahn erhaltende Substanz ist, sondern ein gefährliches Gift, das auf keinen Fall in den freien Lebensmittelhandel gehört. Man sollte daher Salz ohne Fluorid kaufen. Seit längerem empfehlen dagegen deutsche Gesundheitsämter den Lebensmittelherstellern, u.a. den Bäckern, zur „Verbesserung der allgemeinen Volksgesundheit“ ihre verschiedenen Produkte möglichst unter Verwendung von fluorisiertem Salz herzustellen. Dadurch wurde eindeutig die freie Selbstbestimmung des Bürgers komplett untergraben, da er sich nicht dagegen wehren kann, zumal auf Verpackungen keine Kennzeichnungspflicht besteht und die meisten Verbraucher uninformiert sind.

Neben der Ausschaltung der Entscheidungsfreiheit des mündigen Bürgers ist das ein in der Medizingeschichte einmaliger Vorgang. Auch die pauschale Massenmedikation ist höchst problematisch, da nunmehr eine kontrollierte Dosierung der Fluordosen praktisch unmöglich ist und es so ungewollt zu überhöhten Dosen führen kann,  wodurch die Gesundheitsgefahren zusätzlich erhöht werden. Immerhin handelt es sich um ausgesprochene Giftsubstanzen, die umso schädlicher sind, je mehr der Organismus davon aufnimmt. Untersuchungen in den USA haben z.B. ergeben, dass die meisten Menschen dort täglich Fluormengen oberhalb der behördlich zugelassenen Toxizitätsgrenzwerte zu sich nehmen. Die Folgen sind verheerend. Fluor gilt als krebserzeugend und soll u.a. auch Osteoporose auslösen oder verstärken diese zumindest und ist damit besonders auch für einen Anstieg von Knochenbrüchen verantwortlich. So kommentierte Dr.Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer (Krebs) Instituts die Situation: „Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere
chemische Substanz.”

Noch alarmierender sind jedoch die Wirkungen von Fluor auf die menschliche Psyche. Es  schaltet schleichend aber kontinuierlich den freien Willen des Menschen aus. So wies Ian E. Stephen in „The Dickinson Statement - A Mind-Boggling Thesis“ im NEXUS Magazine 1995 darauf hin: „Fluorid ist  eine  der  stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel und 60 % der Psychopharmaka ist Fluorid enthalten.“ Und er ergänzte 1995: „Diese Taktik (von Fluoridverabreichungen) wurde in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung „dumm, stumpf und arbeitswillig“ zu machen.

Vermutlich zeigen sich die Wirkungen der Chemikalie auch in den derzeit immer häufiger zu beobachtenden Fällen von Dauerermüdungserscheinungen, Burnout-Syndromen, Lustlosigkeit und Antriebsschwäche. Das ist nicht die Behauptung einer „Verschwörungstheorie“, wie sie gerne von den Befürwortern der Fluorbeimengungen abgetan und diskriminiert wird, sondern ist einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, dass weltweit etwa 60 Psychopharmakaprodukte Fluor als wichtigsten Bestandteil u.a. zur Ruhestellung enthalten!

 So enthält der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam („Valium“), das Flunitrazepam. Durch die zusätzliche Fluorisierung der Wirksubstanz wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht! Neben der beruhigenden und aktivitätshemmenden Wirkung kommt es aber zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Benommenheit, Sehstörungen, Gedächtnisstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, alles klassische CFIDS-Symptome, also chronische Müdigkeits- und Immundysfunktionssyndrome.

Als besonders beunruhigend gilt, dass Fluor ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, ein Mittel, das in der Psychiatrie vielfach zur Behandlung von Psychosen eingesetzt wird, oft mit katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine, hergestellt in den USA von der Firma Smith Kline Beecham. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl. Es wird hauptsächlich Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen verabreicht, wo es besonders bewusstseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie - (Störungen des physiologischen Bewegungsablaufs eines Körperteils oder Organs) - bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewusstseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie (Herzrasen) etc., also wiederum ganz typische CFIDS-Symptome.

Warum nur verfügen und genehmigen Regierungen in vielen Teilen Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert, das Bewusstsein und die menschliche Willenskraft und Psyche schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken, wie sie die Nazis in KZs durchgeführt haben sollen.

Fachurteile und Berichte

Wie beurteilen unabhängige Zahnärzte und Wissenschaftler, die sich eingehend mit dem Thema Fluor und menschliche Gesundheit auseinandergesetzt haben, die Situation?

Auszug aus „Die biochemische Manipulation der Menschheit“ von David Rothscum: 

Untersuchungen ergaben, dass „...Natriumfluorid auch die Anzahl der Spermien bei Männern reduziert. Gemeinden mit höherem Anteil von Fluorid im Wasser haben geringere Geburtsraten als Gemeinden mit niedrigerem Fluorid-Anteil. Die Anzahl der Spermien ist bei Männern in den letzten 50 Jahren um 50% gesunken.“

Laut  -  http://naturheilkundelexikon.de/glossar/fluor.php 
   -  verursacht die Verwendung von toxischen Fluoriden, z.B. in Zahncremes, Fluorose. Es heißt: „Natriumfluorid, NaF, wie es Millionen von Kleinkindern zur Kariesprophylaxe tagtäglich verordnet wird, ist ein schweres Gift, das die Glykolyse und den Zitronensäurezyklus blockiert. Da Fluor auch in Lebensmitteln reichlich vorkommt, ist durch eine Zufütterung die Gefahr einer toxischen Wirkung nicht von der Hand zu weisen. Viel wirksamer in der Kariesprophylaxe ist der Verzicht auf Produkte, die raffinierten Zucker enthalten.“ 

Dr.med.Walter Mauch warnt darüber hinaus: „Putzen Sie die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta, wird über die Lymphbahnen der Mundschleimhaut Fluor aufgenommen und über die Lymphbahnen der Schilddrüse zugeführt. Dort löst es Jod aus seiner Verbindung mit Thyroxin.

Es entsteht Fluorid-Thyroxin, das die Schilddrüse zerstört.“ 

Und die Universitätszahnklinik Köln wies schon vor längerer Zeit darauf hin: „Wir sehen uns einer ständig wachsenden Zahl von Skelettschäden gegenüber, für deren Verursachung die künstliche Zufuhr von Fluor mit verantwortlich ist. Dies beginnt mit der Verabreichung von Fluor in den ersten Lebensjahren, womit ein Rückgang der Karies nicht erreicht werden konnte.“ 

Am 29.11.1971 schrieb Professor E. Harndt: „In unserer wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, wurde die positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt.“
(Nach Bruker, Dr. M.O./Ziegelbecker, Rudolf: Vorsicht Fluor, emu Verlag, 1995). 

Hannes Holey wies in seinem Buch: „Bis zum Jahr 2012  - der Aufstieg der Menschheit“ auf einen weiteren wichtigen Hintergrund hin: „Im hinteren Abschnitt der linken Hirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das für die Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorid werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des Einzelnen, einer Dominierung zu  widerstehen, verringern, und zwar durch die langsame Vergiftung und Narkotisierung dieses Bereiches des Gehirngewebes, und ihn unterwürfig machen gegenüber dem Willen derer, die ihn beherrschen wollen. Mir wurde dieser gesamte Plan von einem deutschen Chemiker mitgeteilt, der ein Mitarbeiter der großen chemischen Industriegesellschaft Farben (I.G.Farben) und damals in der Nazibewegung auch von Bedeutung war. Ich sage dies mit all der Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit des Wissenschaftlers, der fast 20 Jahre lang mit der Erforschung auf den Gebieten Chemie, Biochemie, Physiologie und Pathologie von Fluoriden zugebracht hat - jeder, der künstlich fluoriertes Wasser für ein Jahr und länger zu sich nimmt, wird niemals mehr der Gleiche sein, - nicht geistig, nicht körperlich.“
   
Und Zahnarzt Dr.W. Blien warnt, dass Fluorverbindungen durch ihren sauren pH-Wert das Quecksilber aus billigen Amalgamfüllungen lösen und das noch giftigere Quecksilberfluorid bilden.

Ausführungen zu: „Eine Stellungnahme aus der Sicht des integrativ und naturheilkundlich tätigen Zahnarztes Dr.med.dent. Norbert Guggenbichler - mit dem Titel: Fluoridanwendungen bei der Zahnpflege - Wie sinnvoll ist die Zufuhr von zusätzlichen Fluoriden? - findet man unter:

http://www.rainforest-newsletter.de/public/nahrstoffvibel/Fluor/main_mach.htm
 

   

Auch das Zentrum für Gesundheit  warnt die Bevölkerung vor Fluoriden. Es teilt mit, dass Fluoride in der Tat wirksam sind, denn sie lösen vor allem verschiedene Symptome aus bzw. verschlimmern sie sogar, gegen die Karies harmlos anmutet. Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist eine falsche Ernährung, (siehe folgenden Hinweis über Zucker). Diese Symptome gleichen denjenigen der heutigen Zivilisationskrankheiten haargenau, wie z.B.: Allergien, Herz- und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Thrombosen, Schlaganfälle, Erkrankungen der Leber und Nieren und des Knochensystems wie Arthrose und Osteoporose Muskel, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen. Selbst Missbildungen bei ungeborenen Kindern können durch Fluoride ausgelöst werden. Die Erscheinungen sind conter-ganähnlich, mit Hasenscharte, Kropf und Gaumenspalte. Quelle und mehr:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.htm


Leitungswasser mit Fluor-Zusatz ist nicht unbedingt gesünder

Der bekannte Lebensmittelforscher und Buchautor sowie Radiokommentator Udo Pollmer wies im Deutschlandfunk auf ein ernüchterndes Gutachten der Europäischen Union hin, worin Stellung genommen wurde zur Frage, ob durch den Zusatz von Fluor im Leitungswasser Karies vorgebeugt werden könne. Das Ergebnis: Der Ausschuss beklagte das Fehlen eindeutiger wissenschaftlicher Belege für einen Schutz vor Karies und er ergänzte, dass die propagierte Vorbeugung vor Karies durch Fluorid im Wasser nur eine Theorie sei. Die vorgelegten medizinischen Studien über eine Verringerung der Karieshäufigkeit seien methodisch so dürftig, dass ihre Ergebnisse bis zum heutigen Tag ohne praktische Bedeutung sind. Ferner hieß es in dem Gutachten, dass in Gegenden, wo die Fluoridierung des Wassers beendet wurde, es nicht zu einer befürchteten Zunahme von Karies kam, sie sank danach sogar. Der Ausschuss bemängelte ferner, dass es bisher keine systematischen Untersuchungen über Nutzen oder Schaden einer Fluorisierung gäbe. Im Gegenteil: Wenn Nahrungsergänzungsmittel hoch dosiert seien oder/und Fluoridtabletten verabreicht würden, gäbe es möglicherweise zwar eine etwas geringere Karieshäufigkeit, aber offenbar neue Zahnschäden, nämlich die Fluorose. Zähne sähen dann fleckig oder gebräunt aus. Auch würde der Zahnschmelz dauerhaft geschädigt.



Zucker ist der besondere Zahnfeind

In Deutschland werden je Einwohner ca. 35 Kilogramm Zucker pro Jahr verbraucht! Jeder Arzt und Zahnarzt weiß, dass Zucker der Zahnfeind Nr. 1 und hauptverantwortlich u.a. für Karies und zahlreiche andere Krankheiten ist. Daher suchten Forscher, auch im Auftrag der Zuckerindustrie, ein Mittel gegen Karies, das die Zähne wirksam davor schützen sollte, ohne dass der Zuckergenuss einschränkt werden müssen. Sie kamen auf Fluor, das angeblich die Zahnoberfläche nach Auftrag der Fluorflüssigkeit härtet, unterstützt durch Zahncremes und Salz mit Fluor. Die auf der Oberfläche der Zähne kurzfristig haftende Schicht ist allerdings so hauchdünn, dass sie den erhofften Schutz nicht bewirken kann, allein der Zahnarzt hat dadurch ein zusätzliches Einkommen. 


   
Warum sogar Landeszahnärztekammern Fluorbeimengungen befürworten,
geht aus folgendem Bericht hervor:


Der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein, Dr.Eduard Knellecker, nahm sich besonders des Themas „Zucker und Karies“ an und sorgte Mitte der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts u.a. für die Verbreitung von Schriften „Lassen Sie sich nicht von der Zuckerindustrie verdummen. Zucker ist keine gesunde Energie und Freude, sondern eine Droge und Krankheit. Dagegen hilft auch Zähneputzen nichts“ für großes Aufsehen. Er plädierte für ein Verbot von Süßwaren und gezuckerten Getränken an Schulen, da deren Genuss der Gesundheit der Kinder besonders schade und nichts anderem als dem Profit der Süßwarenindustrie diene. Diese und weitere umfangreiche Aufklärungsaktionen bewirkten, dass sowohl Zuckerverbrauch als auch Karies nachweisbar zurückgingen. So sank seinerzeit der Zucker- und Süßigkeitenabsatz in Nordrhein um rund 300 Millionen Mark pro Jahr. Wer nun glaubt, dass Dr. Knellecker besonderes Lob und Anerkennung erhielt, kennt nicht die Macht und den Einfluss der finanzstarken Zuckerindustrie. Diese sorgte mit vereinter Kraft dafür, dass Dr. Knellecker bald die gesamte Branche der Süßwarenindustrie (Wirtschaftliche Vereinigung Zucker, Bundesverband der Deutschen Erfrischungsgetränke...) am Hals hatte, die massiv gegen ihn vorging. Es begann ein Kesseltreiben mit unfairsten Mitteln und Drohungen gegen ihn ohnegleichen. Doch bevor die Mächtigen ihm den „Todesstoß“ versetzten, legten die Obersten der Zuckerindustrie dem Zahnarzt nahe, das Motto seiner Aufklärungskampagne doch „geringfügig umzuformulieren“ und zwar in: „Zucker ja, denn umfassende Zahnpflege mit  F l u o r i d   schützt vor Karies“, dann hätte er Ruhe. Knellecken lehnte jedoch das unlautere Angebot strikt ab und bezeichnete diese Aussage als unwahr. Das war sein „Todesurteil“ und der Beginn einer Kampagne gegen ihn ohnegleichen, die in körperlichen Angriffen, Diffamierungen, Mordandrohungen und Schlimmeren mündeten. Es wurden Pressedienste und Werbeagenturen, Landeszahnärztekammern und andere zahnärztliche Vereinigungen, Hochschulen (Lehrstühle für Zahnheilkunde und solche für Ernährungswissenschaften), Ministerien und Behörden, das Bundesgesundheitsamt [siehe Zitat  Priol oben!] und alle Gesundheitsämter sowie zu guter Letzt auch die Pharmaindustrie in höchstem Grade aktiviert, Dr.Knelleckens „abscheulichem“ Werken ein sofortiges Ende zu bereiten. Und das gelang mit Erfolg“, allerdings zu Lasten der Gesundheit der Kinder
und der Bevölkerung.

Denn es bleibt dabei: 


Kristalliner raffinierter Industriezucker ist Zahnfeind Nr. 1 und verursacht neben zahlreichen anderen Krankheiten Karies.

Abschluss

Die berechtigte Frage, warum Regierungen bzw. die zuständigen Gesundheitsbehörden und insbesondere die eine oder andere zahnärztliche Vereinigung derartige Manipulationen von Lebensmitteln, Trinkwasser und Zahnbehandlungen zu Lasten der Gesundheit der Bevölkerung zulassen, kann zwar gestellt werden, doch wird man ehrliche Antworten in der Regel nicht freiwillig erhalten. Lange Zeit galt bekanntlich das äußerst gefährliche und Lungen zerstörende Astbest ebenso wie giftigste Holzschutzmittel und andere schädliche Produkte als vollkommen „harmlos“. 

Behörden schritten oftmals erst nach zahlreichen Todesfällen und schwersten Erkrankungen von vielen Menschen und oft auch erst nach gewonnenen Gerichtsprozessen Betroffener ein. Der wache Bürger muss lernen, sich und seine Freiheit sowie seine Gesundheit persönlich zu erhalten, indem er sich umfassend orientiert und überdies bei Wahlen bestimmt, welche PolitikerInnen über sein Schicksal und seine Gesundheit entscheiden sollen. Dazu hilft der sehr gute Kurzfilm:

//youtube.com/watch?v=b7bV287bQaY  (!!)

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Zahnpasten ohne Fluoride

Dental Med von SANTÉ Naturkosmetik (z.B. Fa. tegut)
Biodent basic Stevia-Zahnpastavon Terra Natura
Silicea Zahncreme und Manuka Zahncreme von Anton Hübner
Basische Zahnpasta ohne Fluorid

nenedent® Kinderzahncreme ohne Fluorid
Sole-Zahncreme von Weleda
Calendula-Zahncreme von Weleda
Himalay, basische Zahncreme von Natur Hurtig
Kieselerde Mineral Zahncreme von Abtei
Neme Zahncreme von Dr. Grandel


Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Fluorfreie Zahncremes sind in Naturkostläden, Reformhäusern und auch über Internet-Shops erhältlich.

Ergänzende Hinweise zum Thema

Ausführlicher Bericht bei Wikipedia unter:

http://de.wikipedia.org 
/wiki/Fluoridierung#Verbreitung_von_fluoridierten_Lebensmitteln_und_Trinkwasser

 

Fluoridanwendungen bei der Zahnpflege - Wie sinnvoll ist die Zufuhr von zusätzlichen Fluoriden? Eine Stellungnahme aus der Sicht des integrativ und naturheilkundlich tätigen Zahnarztes - Dr. med. dent. Norbert Guggenbichler:

http://www.rainforest-newsletter.de/public/nahrstoffvibel/Fluor/main_mach.htm


Links zu ergänzenden Beiträgen (Auswahl)



http://www.giftig.me/2011/02/das-gift-in-deiner-zahnpasta-fluor-und-chlor-ein-gefahrliches-gift/


http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,2366.0.html


http://terraherz.blogspot.com/2010/05/fluoride-das-gift-aus-dem-supermarkt.html   =  (Kurzvideo)

http://infokrieg.tv/wordpress/2010/08/04/massenmedien-bewerben-impfstoffe-gegen-stress/


http://franchiseeverybody.blogspot.com/2010/01/aufklarung-nr-2-flouride.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoridierung-ia.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/flouride-babys-ia.html

www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/fluor1.pdf

http://giftfrei.wordpress.com/category/giftgase/fluoride-fluor/


Die biochemische Manipulation der Menschheit:

http://anti-mobbing-blog.blogspot.com/2009/08/die-biochemische-manipulation-der.html


Wie man Fluoride ausleiten kann:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoride-ausleiten-ia.html


Quellen zum Thema Fluoride „pro und contra“ bei Google:

http://www.google.de/search?q=%22fluor%22%20%2B%22fluoride%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&source=hp&channel=np